Rennrad

Herzlich willkommen bei der RSG! Wir bieten allen Rennradbegeisterten ein perfektes Angebot vom Training bis zu mehrtägigen Vereinsfahrten, sowie der Teilnahme an Radtouristikfahrten (RTF) bis zum Münsterland-Giro.

Gerne stellen wir Dir auch ein Leihrad zur Verfügung.

 

Wenn Du Lust hast, Rennradsport in der Gruppe zu betreiben, dann schnupper einfach bei unseren Trainingsrunden rein, ruf an oder schick uns eine e-mail.

 

Außerdem findet an jedem 2. Dienstag im Monat um 20:00 Uhr im Stiftshof Dühlmann, Westkirchenener Str. 1, Freckenhorst, unser monatlicher Stammtisch statt. Hierzu ist jeder herzlich willkommen! 

Team 'Handicap bewegt' auf Tour - Die RSG begleitet das Team auf ihrer Spendentour am 1. September 2018

Für einen guten Zweck in die Pedale treten! Das hatten sich wie in jedem Jahr wieder die 20 Rennradfreunde des Teams 'Handicap beweg" vorgenommen. Wir durften sie während ihrer Tour durch das Münsterland ein Stück von Oelde bis nach Freckenhorst begleiten! Eine tolle Aktion!

Geführte Permanente am 19. August 2018

Schönstes Sommerwetter, optimale Landschaftswege und begeisterte Rennradfreunde aus Münster, Everswinkel, Westkirchen, Ostenfelde, Sassenberg, Warendorf und Freckenhorst sorgten am vergangenen Sonntag bei der geführten permanenten RTF  für ein tolles Radsportevent.

Gemeinsames Pläuschchen während der Pause. Der älteste Teilnehmer mit 83 Jahren genoss nicht nur die gemeinsame Ausfahrt.
Gemeinsames Pläuschchen während der Pause. Der älteste Teilnehmer mit 83 Jahren genoss nicht nur die gemeinsame Ausfahrt.

Kühle Getränke, Obst und süße Riegel luden die Sportler nach einer zügigen Fahrt über Einen und Ostbevern auf halber Strecke bei Glandorf zu einer kurzen Pause ein. So konnten alle Teilnehmer mit neuer Kraft und sportlichem Tempo über Milte und Sassenberg zurück nach Freckenhorst ins Ziel rollen.

 

... der Schlauchwechsel gehört leider auch immer wieder dazu.
... der Schlauchwechsel gehört leider auch immer wieder dazu.

„Mit so vielen Teilnehmern ist es oft schwierig, eine Gruppe während der gesamten Fahrt zusammenzuhalten, sodass in zwei Geschwindigkeitsgruppen gefahren wurde und damit jeder auf seine Kosten kam.“ zeigte sich das Organisationsteam sichtlich zufrieden.

 

RTF am 25. Juni 2017 - RSG hat mit Wetterkapriolen zu kämpfen

 

Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Radsportgemeinschaft Warendorf- Freckenhorst (RSG) ihre diesjährige Radtouristikfahrt (RTF).  "Leider", so der zweite Vorsitzende Dirk Jürgens, "war uns Petrus nicht wirklich wohlgesonnen bei unserer Veranstaltung. Durch die zeitweisen Regenschauer waren deutlich weniger Teilnehmer als in den letzten Jahren zur RTF gekommen.

 

"Von unserer Seite war alles perfekt vorbereitet", so Jürgens weiter. "Somit konnten wir Dank der Wetterkapriolen lediglich knapp 100 Radsportler in Warendorf begrüßen. 

 

Angeboten hatten die Freckenhorster Organisatoren Strecken von familienfreundlichen 33 km und 41 km bzw. 71, 111 und 154 km für erfahrene Radsportler.

Der älteste Teilnehmer am Wochenende war 86 Jahre, der jüngste gerade einmal 1,5 Jahre alt. Die teilnehmerstärkste Gruppe in diesem Jahr stellten die Radsportler aus Emsdetten, die mit 11 Startern nach Warendorf angereist waren. Ingesamt waren rund 50 Helfer der Radsportgemeinschaft im Einsatz. "Ohne die Hilfe der vielen Hände wäre es undenkbar, solch eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen", so die erste Vorsitzende Elisabeth Richter. 

Besseres Wetter erhoffen sich die Verantwortlichen am 5. November diesen Jahres, wenn die RSG ihre Countrytourenfahrt (CTF) für alle Geländeradfreunde anbietet.

Westfälische Nachrichten - 02.06.2017

Radfahrer aus Pavilly herzlich empfangen

Viel Sonne und ein Platten

Angekommen: 835 Kilometer saßen sie im Sattel, fuhren 100 bis 150 Kilometer pro Tag – die Radfahr-Delegation aus Pavilly mit Bürgermeister Francois Tierce (3.v.l.) Foto: Edler
Angekommen: 835 Kilometer saßen sie im Sattel, fuhren 100 bis 150 Kilometer pro Tag – die Radfahr-Delegation aus Pavilly mit Bürgermeister Francois Tierce (3.v.l.) Foto: Edler

Warendorf/PavillyDer Empfang ist herzlich. Es wird Wasser und Sekt gereicht. Auf dem Tisch der Bierzeltgarnitur steht die französische neben der deutschen Fahne. Bürgermeister Francois Tierce winkt seinem Warendorfer Amtskollegen Axel Linke vom Rennrad aus freundlich zu, dann Shake Hands. „Top, alles super. Kein Regen – nur Sonne“, spricht Pavillys Bürgermeister von einer durchweg tollen Tour. Ob es eine Panne gab? Ja, keine zehn Meter waren sie gefahren, da war ein Reifen platt. Ansonsten lief alles glatt.

           

Barbara Comtois schaut auf die Uhr. Die Vorsitzende des Partnerschaftskomitees steht in engem Kontakt mit der Fahrradgruppe, die am vergangenen Samstag in Pavilly (Frankreich), der Partnerstadt von Freckenhorst, gestartet ist. 20 Minuten Verspätung, signalisiert sie den Wartenden auf dem Freckenhorster Stiftsmarkt. Die Sonne knallt erbarmungslos. 30 Grad. Wer Glück hat, erhascht einen Platz unter dem extra aufgebauten Zelt im Schatten der Kirche. Es ist 16.30 Uhr, als die ersten Franzosen um die Ecke auf den Stiftsmarkt biegen, ganz vorne Bürgermeister Francois Tierce Applaus. Mitglieder des Berittenen Fanfarenzuges, diesmal ohne Pferde, spielen auf. Eine Delegation von sechs Radfahrern aus Pavilly ist da. Begleitet auf der letzten Etappe von Vreden nach Freckenhorst von Mitgliedern der Radsportgemeinschaft Freckenhorst. Martin Richter schwenkt vom Rad aus die Europafahne. Der Empfang ist herzlich. Es wird Wasser und Sekt gereicht. Auf dem Tisch der Bierzeltgarnitur steht die französische neben der deutschen Fahne. Bürgermeister Francois Tierce winkt seinem Warendorfer Amtskollegen Axel Linke vom Rennrad aus freundlich zu, dann Shake Hands. „Top, alles super. Kein Regen – nur Sonne“, spricht Pavillys Bürgermeister von einer durchweg tollen Tour. Ob es eine Panne gab? Ja, keine zehn Meter waren sie gefahren, da war ein Reifen platt. Ansonsten lief alles glatt.

Gestartet war die Gruppe am vergangenen Samstag um 8 Uhr vom Rathaus in Pavilly in Richtung Freckenhorst. Die Gäste nahmen nicht den kürzesten Weg, sondern fuhren einen großen Bogen entlang der Küste bis Rotterdamm/Amsterdam, um dann weiter Kurs auf Freckenhorst zu nehmen. 835 Kilometer saßen sie im Sattel, fuhren 100 bis 150 Kilometer pro Tag. Unter den französischen Radfahrern ist Stephanie Paumier. Erstmals trat eine Frau aus Pavilly in die Pedalen. Darüber freute sich Maria Konopka, die im Juni 1992 als erste Freckenhorsterin die „Radfernfahrt“ meisterte. Sie ließ es sich gestern nicht nehmen, ihrer Kollegin aus Pavilly mit einem Blumenstrauß zu gratulieren.

Das Pfingstwochenende steht ganz im Zeichen der Städtepartnerschaft mit der französischen Kommune Pavilly. Drei Jubiläen sind dabei zu feiern: 50 Jahre erste Sportbegegnung mit „Olympiques Pavillais“, 45 Jahre offizielle Städtepartnerschaft und 40 Jahre Partnerschaftskomitee Freckenhorst.

Warendorfs Bürgermeister Axel Linke, Mitglieder des Vorstandes des Partnerschaftskomitees, Gastgeberfamilien und interessierte Bürger nahmen die Radfahrer gebührend in Empfang. Im Begleitfahrzeug waren die Ehefrauen Sylvie Tierce und Corinne Durand für die gute Versorgung der Radfahrer unterwegs verantwortlich. Auf der letzten Etappe von Vreden nach Freckenhorst eskortieren etliche Mitglieder der Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst ihre Pavillaner Freunde. Die Radtouren zwischen den Partnerstädten Freckenhorst und Pavilly und umgekehrt haben schon eine lange Tradition. Heute treffen die Busfahrer ein.

von Joachim Edler

400 Radsportbegeisterte starten mit der RTF "Rund um den Münsterländer Bauerndom" in die neue Rennradsaison 2018

Gemeinsamer Start an der von-Galen-Schule in Warendorf. Die Rennradler können den Startschuss kaum abwarten.
Gemeinsamer Start an der von-Galen-Schule in Warendorf. Die Rennradler können den Startschuss kaum abwarten.

 

Fast 400 Starterinnen und Starter konnte die Radsportgemeinschaft (RSG) Warendorf-Freckenhorst bei der jährlich stattfindenden Radtouristikfahrt (RTF) „Um den Münsterländer Bauerndom“ am vergangenen Sonntag in der Pausenhalle der Von-Galen-Schule in Warendorf begrüßen.

... gute Stimmung bei den Rennradlern vom RSV-Coefeld
... gute Stimmung bei den Rennradlern vom RSV-Coefeld

Sehr zur Freude der Veranstalter und natürlich der Starter spielte das Wetter mit, so dass die Teilnehmer bei guten Bedingungen auf die verschiedenen Touren durch die schöne Münsterländer Parklandschaft gingen. Die angebotenen Strecken über 31, 47, 71 und 111 Kilometer waren bestens ausgeschildert und somit nicht nur ein Angebot für ambitionierte Rennradfahrer sondern auch für Familien mit Kindern.

„Es geht hier nicht um Geschwindigkeit“ erläutert Dieter Averhoff, Kassierer der RSG und seit vielen Jahren in der RTF-Anmeldung aktiv. „Eine Zeitmessung gibt es bei diesen Touren nicht. Stattdessen können die Starter je nach absolvierter Streckenlänge Punkte für die Jahreswertung des Bundes Deutscher Radfahrer sammeln und die gibt es nur, wenn neben dem Startstempel auch der Stempel der Kontrollstationen auf der Startkarte zu finden ist.

... gestärkte Radsportfreunde aus Albersloh an der Verpflegungsstelle in Enniger
... gestärkte Radsportfreunde aus Albersloh an der Verpflegungsstelle in Enniger

Während der Tour konnten sich die Teilnehmer an den jeweiligen Verpflegungsstellen mit heißen und kalten Getränken sowie belegten Broten und Bananen stärken. Auch im Ziel erwartete die Rennradler ein gut gefülltes Kuchenbuffet und Bratwurst vom Grill. 

„Damit so eine RTF gut funktioniert, muss der ganze Verein mit anpacken“, so die Vorsitzende Elisabeth Richter. Schließlich gelte es, im Vorfeld Verpflegung für die Teilnehmer einzukaufen, die Strecken auszuschildern, Kuchen zu backen und am Veranstaltungstag Anmeldung, Cafeteria und Kontrollstellen auf der Strecke zu besetzen. Dafür waren 50 der 190 RSG-Mitglieder im Einsatz. „Wir sind dankbar, dass uns unsere Mitglieder immer wieder so tatkräftig unterstützen, und das immerhin dreimal im Jahr“, so der stellvertretende Vorsitzende Dirk Jürgens. „Ohne diese zusätzliche Einnahmequelle wäre erfolgreiche Jugendarbeit und die Integration von Flüchtlingen in unserem Verein kaum möglich.“ Auch für die reibungslose Unterstützung des Schulamtes, das die Pausenhalle als Startpunkt und die sanitären Anlagen zur Verfügung stellt, ist das Organisationsteam der RSG dankbar.

'Ride2Recovery' erstmalig bei der Bundeswehrsportschule in Warendorf am 12. Juli 2015 - Und die RSG ist dabei!

Einige Teilnehmer des Radsportevents stellen sich im Zieleinlauf noch einmal zum Erinnerungsfoto auf.
Einige Teilnehmer des Radsportevents stellen sich im Zieleinlauf noch einmal zum Erinnerungsfoto auf.

Rund 100 verwundete, verletzte und traumatisierte Soldatinnen und Soldaten der amerikanischen Organisation 'Ride2Recovery' aus USA, Kanada, Australien, Frankreich, Niederlande und Deutschland gastierten während ihrer Veteranen-Radtour erstmalig mit ihren Renn- und Liegerädern oder Handbikern auf Einladung der Bundeswehrsportschule in Warendorf. Natürlich durfte hier auch eine gemeinsame Ausfahrt rund um Warendorf mit den Radsportfreunden aus Warendorf und Freckenhorst nicht fehlen! Na klar: Die RSG war dabei! Ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren dieser tollen Ausfahrt - vor allem an den Leiter der Gruppe Sporttherapie Julian Tatje!

Ein Info-Video findet Ihr hier

Gemeinsame Teuto-Tour mit den Pavilly-Gästen am Pfingstsamstag, den 23. Mai 2015 ein voller Erfolg

Foto: Tierce
Foto: Tierce

 ... der Startschuss ist gefallen!                                                                              Fotos: Tierce

Eine Pause im Café Schulte in Lienen hatten sich die Radsportfreunde des ACP aus Pavilly und der RSG verdient.
Eine Pause im Café Schulte in Lienen hatten sich die Radsportfreunde des ACP aus Pavilly und der RSG verdient.

Im Rahmen ihrer freundschaftlichen Kontakte des Freckenhorster Partnerschaftskomitees zur Partnergemeinde Pavilly trafen sich am Pfingstwochenende auch zahlreiche Rennradfreunde des ACP zu einer gemeinsamen Ausfahrt mit der Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst (RSG). Die 19 Rennradfahrer im Alter von 11 bis 78 Jahren hatten ihre eigenen Räder mitgebracht und freuten sich auf eine Tour in den Teuto. Bereits im Jahr 2007 gab es das erste Treffen mit den Radsportfreunden aus der Normandie. Die Idee eines erneuten Freundschaftstreffens kam von Frieda-Maria Dahler, die sowohl ehrenamtlich im Partnerschaftskomitee aktiv als auch Mitglied der RSG ist. „Franzosen und Deutsche verstehen sich“, freuten sich die Organisatoren der gemeinsamen Aktion. Das hat die Tour über  Holperdorp bis zum Lienener Pass gezeigt. Nach einer stärkenden Pause bei Kaffee und Kuchen sowie guter Stimmung, rollte die große Gruppe gemeinsam in Freckenhorst ein. Schon jetzt steht fest: Im nächsten Jahr geht es mit der RSG nach Pavilly, und das mit dem Rennrad!