Herzlich Willkommen bei der Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst!

Gemeinsame Trekking- und E-Bike Tour am Sonntag, den 2. Juli 2017

... immer auf der Suche nach attraktiven Routen sind unsere beiden Trekking-Guides (v. l.)  Werner Flüchter und Dieter Matzner
... immer auf der Suche nach attraktiven Routen sind unsere beiden Trekking-Guides (v. l.) Werner Flüchter und Dieter Matzner

Die Trekking- und E-Bike Freunde der RSG Warendorf-Freckenhorst fahren am Sonntag, den 02.07.2017 nach Bad Rothenfelde.  Hier  ist  gegen Mittag eine kleine Pause vorgesehen, bevor es anschließend  über verkehrstberuhigte Wege und "Pättkes" zurück  nach Freckenhorst geht.

Die Tour ist ca. 75 km lang.

 

Alle (auch Nicht-Mitglieder), die Freude an einer Fahrt mit einer Gruppe haben, sind herzlich eingeladen. Die Geschwindigkeiten und die Pausen werden so angepasst, dass  alle Teilnehmer bequem mitkommen.

 

Ein verkehrssicheres Fahrrad (nach Möglichkeit mit Fahrradhelm), ein Getränk und ein Snack sollten bei der Tour dabei sein.

Treffpunkt ist um 10:00 Uhr am Aldi Parkplatz in Freckenhorst.

 

ACHTUNG: Die nächste Tour findet am 16.07.2017 statt. Infos folgen noch.

RTF am 25. Juni 2017 - RSG hat mit Wetterkapriolen zu kämpfen

 

Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Radsportgemeinschaft Warendorf- Freckenhorst (RSG) ihre diesjährige Radtouristikfahrt (RTF).  "Leider", so der zweite Vorsitzende Dirk Jürgens, "war uns Petrus nicht wirklich wohlgesonnen bei unserer Veranstaltung. Durch die zeitweisen Regenschauer waren deutlich weniger Teilnehmer als in den letzten Jahren zur RTF gekommen.

 

"Von unserer Seite war alles perfekt vorbereitet", so Jürgens weiter. "Somit konnten wir Dank der Wetterkapriolen lediglich knapp 100 Radsportler in Warendorf begrüßen. 

 

Angeboten hatten die Freckenhorster Organisatoren Strecken von familienfreundlichen 33 km und 41 km bzw. 71, 111 und 154 km für erfahrene Radsportler.

Der älteste Teilnehmer am Wochenende war 86 Jahre, der jüngste gerade einmal 1,5 Jahre alt. Die teilnehmerstärkste Gruppe in diesem Jahr stellten die Radsportler aus Emsdetten, die mit 11 Startern nach Warendorf angereist waren. Ingesamt waren rund 50 Helfer der Radsportgemeinschaft im Einsatz. "Ohne die Hilfe der vielen Hände wäre es undenkbar, solch eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen", so die erste Vorsitzende Elisabeth Richter. 

Besseres Wetter erhoffen sich die Verantwortlichen am 5. November diesen Jahres, wenn die RSG ihre Countrytourenfahrt (CTF) für alle Geländeradfreunde anbietet.

RSG-Express nach Haltern - Wochenendfahrt v. 15. - 18. Juni 2017

Gruppenfoto vor der Abfahrt. Es fehlen die Trekkingradfahrer.
Gruppenfoto vor der Abfahrt. Es fehlen die Trekkingradfahrer.

Auch in diesem Jahr sorgte der RSG-Express wieder für beste Stimmung. Bereits am Donnerstag Morgen starteten die Trekkingrad, Rennrad- und Geländeradfreunde bei hochsommerlichen Temperaturen mit ihren Rädern Richtung Haltern. Auf halber Strecke stiegen auch zahlreiche Kinder mit ihren MTB ein. Die Rennradfahrer erkundeten die reizvollen Strecken rund um Haltern "auf eigene Faust". Auch die Trekkingradfreunde genossen mit ihrem Tourenguide Dieter die gemeinsamen Ausfahrten.

... gute Stimmung auch bei den Rennradfahrern.
... gute Stimmung auch bei den Rennradfahrern.
... unsere MTB-Guides Elisabeth, Hans und Christopher
... unsere MTB-Guides Elisabeth, Hans und Christopher

Für ein richtig tolles MTB-Feeling sorgten die ortskundigen  Haardbiker. Während die Vorsitzende der Haardbiker, Elisabeth unseren Frauen das vielseitige Revier der Haard präsentierte, sorgten Hans und Peter bei den Männern für rasante Abfahrten durch das anspruchsvolle Gelände. Auch die Kinder und Jugendlichen kamen beim MTB-Training mit Christopher voll auf ihre Kosten. Und natürlich rundete ein Besuch im nahegelegenen Bikepark an beiden Tagen das gemeinsame MTB-Highlight ab. Ein herzliches Dankeschön unseren Haardbikern Elisabeth, Hans, Peter und Christopher!

RSGler erfolgreich beim 24-Stunden-Rennen am Alfsee am 10./11. Juni 2017

... das gesamte Team mit ihren Betreuern.
... das gesamte Team mit ihren Betreuern.

Eine Wahnsinns Leistung! Unsere 7 RSGler konnten am vergangenen Wochenende mehr als zufrieden sein mit ihren Ergebnissen beim 24-Stunden-Rennen am Alfsee.
Benedikt Schulte, Matteo Plura, Moustafa Ismail und Moritz Thormann erreichten im 4er-Team einen hervorragenden 23. Platz von insgesamt 41 Mannschaften. Wie alle anderen 1.132 Starter kämpften sie sich durch den 12-km-langen Geländerundkurs über 160 Höhenmeter durch und hatten zum Schluss 38 Runden und damit zusammen 460 km gefahren. 

Unsere Mannschaft mit (v.l.) Benedikt Schulte, Moritz Thormann, Moustafa Ismail und Matteo Plura.
Unsere Mannschaft mit (v.l.) Benedikt Schulte, Moritz Thormann, Moustafa Ismail und Matteo Plura.

In diesem Jahr waren mit Thomas Ostermann, Markus Liesenkötter und Anne Lischka gleich drei Einzelkämpfer am Start.
Thomas fuhr den hammerharten Kurs mit 18 Runden (220 km) und Markus Liesenkötter 20 Runden (240 km). 

Anne Lischka holt sich Platz 2.
Anne Lischka holt sich Platz 2.

Top-Favorit in diesem Jahr war Anne Lischka. Sie kämpfte in der Damenwertung in den letzten 5 Rennrunden um Platz 2, fand aber in ihrer Konkurrentin eine harte Widersacherin, wobei die Entscheidung erst in der 23. und letzten Stunde des Rennens entschieden wurde. Anne fuhr sagenhafte 28 Rennrunden und damit 340 km!
Herzlichen Glückwunsch allen Startern!

Westfälische Nachrichten - 02.06.2017

Radfahrer aus Pavilly herzlich empfangen

Viel Sonne und ein Platten

Angekommen: 835 Kilometer saßen sie im Sattel, fuhren 100 bis 150 Kilometer pro Tag – die Radfahr-Delegation aus Pavilly mit Bürgermeister Francois Tierce (3.v.l.) Foto: Edler
Angekommen: 835 Kilometer saßen sie im Sattel, fuhren 100 bis 150 Kilometer pro Tag – die Radfahr-Delegation aus Pavilly mit Bürgermeister Francois Tierce (3.v.l.) Foto: Edler

Warendorf/PavillyDer Empfang ist herzlich. Es wird Wasser und Sekt gereicht. Auf dem Tisch der Bierzeltgarnitur steht die französische neben der deutschen Fahne. Bürgermeister Francois Tierce winkt seinem Warendorfer Amtskollegen Axel Linke vom Rennrad aus freundlich zu, dann Shake Hands. „Top, alles super. Kein Regen – nur Sonne“, spricht Pavillys Bürgermeister von einer durchweg tollen Tour. Ob es eine Panne gab? Ja, keine zehn Meter waren sie gefahren, da war ein Reifen platt. Ansonsten lief alles glatt.

           

Barbara Comtois schaut auf die Uhr. Die Vorsitzende des Partnerschaftskomitees steht in engem Kontakt mit der Fahrradgruppe, die am vergangenen Samstag in Pavilly (Frankreich), der Partnerstadt von Freckenhorst, gestartet ist. 20 Minuten Verspätung, signalisiert sie den Wartenden auf dem Freckenhorster Stiftsmarkt. Die Sonne knallt erbarmungslos. 30 Grad. Wer Glück hat, erhascht einen Platz unter dem extra aufgebauten Zelt im Schatten der Kirche. Es ist 16.30 Uhr, als die ersten Franzosen um die Ecke auf den Stiftsmarkt biegen, ganz vorne Bürgermeister Francois Tierce Applaus. Mitglieder des Berittenen Fanfarenzuges, diesmal ohne Pferde, spielen auf. Eine Delegation von sechs Radfahrern aus Pavilly ist da. Begleitet auf der letzten Etappe von Vreden nach Freckenhorst von Mitgliedern der Radsportgemeinschaft Freckenhorst. Martin Richter schwenkt vom Rad aus die Europafahne. Der Empfang ist herzlich. Es wird Wasser und Sekt gereicht. Auf dem Tisch der Bierzeltgarnitur steht die französische neben der deutschen Fahne. Bürgermeister Francois Tierce winkt seinem Warendorfer Amtskollegen Axel Linke vom Rennrad aus freundlich zu, dann Shake Hands. „Top, alles super. Kein Regen – nur Sonne“, spricht Pavillys Bürgermeister von einer durchweg tollen Tour. Ob es eine Panne gab? Ja, keine zehn Meter waren sie gefahren, da war ein Reifen platt. Ansonsten lief alles glatt.

Gestartet war die Gruppe am vergangenen Samstag um 8 Uhr vom Rathaus in Pavilly in Richtung Freckenhorst. Die Gäste nahmen nicht den kürzesten Weg, sondern fuhren einen großen Bogen entlang der Küste bis Rotterdamm/Amsterdam, um dann weiter Kurs auf Freckenhorst zu nehmen. 835 Kilometer saßen sie im Sattel, fuhren 100 bis 150 Kilometer pro Tag. Unter den französischen Radfahrern ist Stephanie Paumier. Erstmals trat eine Frau aus Pavilly in die Pedalen. Darüber freute sich Maria Konopka, die im Juni 1992 als erste Freckenhorsterin die „Radfernfahrt“ meisterte. Sie ließ es sich gestern nicht nehmen, ihrer Kollegin aus Pavilly mit einem Blumenstrauß zu gratulieren.

Das Pfingstwochenende steht ganz im Zeichen der Städtepartnerschaft mit der französischen Kommune Pavilly. Drei Jubiläen sind dabei zu feiern: 50 Jahre erste Sportbegegnung mit „Olympiques Pavillais“, 45 Jahre offizielle Städtepartnerschaft und 40 Jahre Partnerschaftskomitee Freckenhorst.

Warendorfs Bürgermeister Axel Linke, Mitglieder des Vorstandes des Partnerschaftskomitees, Gastgeberfamilien und interessierte Bürger nahmen die Radfahrer gebührend in Empfang. Im Begleitfahrzeug waren die Ehefrauen Sylvie Tierce und Corinne Durand für die gute Versorgung der Radfahrer unterwegs verantwortlich. Auf der letzten Etappe von Vreden nach Freckenhorst eskortieren etliche Mitglieder der Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst ihre Pavillaner Freunde. Die Radtouren zwischen den Partnerstädten Freckenhorst und Pavilly und umgekehrt haben schon eine lange Tradition. Heute treffen die Busfahrer ein.

von Joachim Edler

Mit der RSG dabei! - Sparkassen-Münsterland-Giro am 3. Oktober 2017 in Münster

... kurz nach dem Startschuss!  Foto: Sportograf
... kurz nach dem Startschuss! Foto: Sportograf
Die Anmeldung zum Münsterland Giro am 3. Oktober 2017 hat begonnen!
Wie im vergangenen Jahr wollen wir von der RSG auch wieder als Team starten. Wer mit uns starten will, kann sich hier online anmelden.
- Über die Button "Zur Online-Anmeldung" und anschließend  'Zu Team  dazumelden', seid Ihr schnell dabei!
- Auf der folgendenden Seite für das Suchen des Teams eingeben: 'RSG-War'
- Nun erscheinen drei Mannschaften: das Team "RSG-Warendorf-Freckenhorst" fährt die kurze Strecke (70 km), das Team "RSG-Warendorf-Freckenhorst 2 die lange Strecke (110 km) und das Team "RSG-Warendorf-Freckenhorst 3" die längste Strecke (140 km).

Das Image der Mountain-Biker

Liebe Mountain-Biker,

 

vielen von Euch ist die Diskussion bekannt über die immer weiter greifenden Regulierungen und Beschränkungen in unseren Wälden, Bergen und Landschaften. Immer mehr Verbote schränken uns bei der Ausübung unseres Sportes ein, was wir sehr bedauerlich finden.

Leider tragen wir selber immer wieder dazu bei, dass das Image der Mountain-Biker in breiten Teilen der Bevölkerung weiter und weiter sinkt durch rücksichtsloses Drauf-Los-Fahren auch an Engstellen gegenüber Fußgängern, Hundeführern, Reitern, etc.

 

Wir hatten auf unserer jetzigen CTF, die eigentlich eine sehr schöne Veranstaltung für alle Teilnehmer war, mind. 3 konkrete Fälle/Beschwerden, wo sich die Radfahrer alles andere als rücksichtsvoll verhalten haben. Wir möchten das zum Anlass nehmen, Euch alle um mehr Rücksichtnahme und gegenseitigen Respekt gegenüber anderen Nutzern der Natur zu bitten.

 

Hier die drei Fälle: 

 

1.) Ein Original-Zitat, das uns direkt nach unserer CTF erreichte:

"Sehr geehrte Damen und Herren,
gestern hat ihr Verein die CTF "Herbstmanöver" veranstaltet.
Leider ging die Streckenführung über unsere privat Einfahrt und unseren Privatweg.
Normalerweise sind wir da nicht so kleinlich, aber wenn man die Teilnehmer darauf hinweist, das dies eine Privatweg ist und man bitte langsam fahren sollte, weil wir gerade mit unseren Pferden auf dem Weg unterwegs waren, und man dann gesagt bekommt "Das kann jeder jeder behaupten, dass dies ein Privatweg ist" und einfach in höchster Geschwindigkeit weiter gefahren wird, wenn dann noch mein 10 jähriger Sohn als Zitat "Blödmann" beschimpft wird, weil er seinen Hund, der zwischen die Radfahrer geraten ist, zurückholen will, ist das gelinde gesagt eine Unverschämtheit.
Ich gehe davon aus, das der Streckenverlauf bei Ihrem nächsten Rennen nicht mehr über unser Grundstück verläuft.
Mit freundliche Grüßen..."

 

2.) Begegnung mit 2 Reitern

Auf einem 2-spurigen Waldweg kam einer Gruppe von Radfahrern 2 junge Reiterinnen entgegen, die nebeneinander ritten. Vielleicht aus Trotz, vielleicht weil sie die Situation falsch eingeschätzt hatten, auf jeden Fall blieben beide auf ihrer Spur und versperrten so den Radfahrern den Weg. Der vorausfahrende Radler wollte sich nicht aufhalten lassen und quetschte sich an den Pferden vorbei und gab dem einen Pferd sogar noch einen Klaps/Schlag im Vorbeifahren. Das Pferd scheute und die Reiterin ging zu Boden. Daraufhin gab es ein kleines Handgemenge zwischen Radfahrer und Reiterin (tätlich und verbal). Nur dem Eingreifen der nachfolgenden Radler ist es zu verdanken, dass die Sache nicht eskaliert ist.

 

3.) Beinahe-Kollisionen mit Fußgängern beim Abbiegen an unübersichtlichen Stellen

Mehrfach kam es zu brenzligen Situationen an einer Stelle, wo von Asphalt auf einen Feldweg um eine Hausecke herum abgebogen werden musste. Obwohl man den Feldweg nicht einsehen konnte, wurde vielfach mit hoher Geschwindigkeit abgebogen. Fußgänger in und gegen die Fahrtrichtung mussten teilweise erschrocken zur Seite springen.

 

Fazit und Apell:

Wenn wir weiterhin unseren Sport in der Natur ausüben wollen, geht das nur unter gegenseitigem Respekt zwischen allen, die unterwegs sind. Wir als Radfahrer sollten mit gutem Beispiel voran gehen und andere Teilnehmer nicht durch unser Verhalten gefährden oder verängstigen.

Bei einer CTF wie bei Trainingsfahrten kommt es nicht auf die letzte Sekunde an. Es ist ja kein Rennen. Also lieber mal vom Gas gehen, rechtzeitig klingeln/rufen, und dann mit genügendem Abstand überholen.

 

Wenn wir das alle beherzigen, bin ich sicher, dass wir noch viele schöne CTF durchführen können und die Akzeptanz in der Bevölkerung steigt. Wir wünschen Euch allen weiterhin schöne Touren und viel Spaß im Gelände.

 

Für den Vorstand

Benedikt Schulte

Schriftführer der RSG Warendorf-Freckenhorst e.V. 

Eine über die Facebook-Seite des RTF/CTF-Radsportbezirk-Westfalen-Mitte veröffentlichte  interessante Stellungnahme leiten wir hiermit weiter:

 

"Wenn Rüpel radeln, wird das Radeln rüpelig?
Müssen wir in Sack und Asche gehen (fahren), weil sich manche einfach nicht benehmen können?
Ich meine NEIN , aber wir müssen auf uns aufpassen!

> Nach unserer WWBT am Möhnesee 2015 gab es Beschwerden wegen zugeparkter Einfahrten und Bürgersteige, über Wildpinkler und vom Schlamm auf Gehwegen von den mobilen Bikewaschanlagen, die heute einige im Pkw mithaben.
> Beim WWBT-Finale in Iserlohn beklagt der PSV Beschwerden von Anwohnern und Spaziergängern über rücksichtslos fahrende Radler, und auch zurückhaltend fahrende Teilnehmer ärgern sich über drängelnde Raser.
> Zur CTF in Warendorf am kommenden Sonntag bittet der Ausrichter dringend um Rücksichtnahme und sieht zukünftige Genehmigungen gefährdet.
> Der Kruppwald in Essen wurde (illegalerweise) für Radfahrer wg. häufiger Beschwerden von Fußgängern gesperrt.

All diese Beschwerden sind berechtigt und schon jeder von uns hat radelnde "?Kollegen?" erlebt, für die man sich in Grund und Boden schämen müsste, wäre man für sie verantwortlich. Leider sind Radler auch keine besseren Menschen. Aber lassen wir uns deswegen unser Hobby, unseren Sport miesmachen oder sogar verbieten?

Täglich werden rote Ampeln von Fußgängern überquert - wird zu-Fuß-gehen verboten?
Menschen sterben durch illegales Autorasen - wird der Autoverkauf eingestellt?
Dörfer werden zur Schützenfestzeit vollgepinkelt - wird das Schützenfest abgeschafft?
Tausende Polizisten müssen das öffentliche Mobiliar schützen - werden  die Fußballstadien zugemacht?

Nicht der rücksichtslose Fahrradfahrer, der rücksichtslose Mensch ist das Problem. Also fangen wir gleich heute damit an, die Menschen  zu verbessern statt nur die flegelhaften Radler zu erziehen. Und alle anderen machen mit.
Ist aber mühsam und mit "zurückpampen" oder "erhobenem Zeigefinger" funktioniert es nicht. Aber wer, wenn nicht wir Radler, hat dafür den langen Atem. Wir wissen doch, wie man jeden Berg hoch kommt.

https://www.rsg-warendorf-freckenhorst.de/
Das Image der Mountain-Biker

Neues Angebot: MTB-Mini-Kids-Training ab September 2016

Zahlreiche Kinder im Grundschulalter nahmen am ersten MTB-Mini-Kids-Training teil.
Zahlreiche Kinder im Grundschulalter nahmen am ersten MTB-Mini-Kids-Training teil.

Erstes MTB-Feeling konnten am  Samstag zahlreiche Kinder im Grundschulalter genießen. Unser Kids-Coach Thomas Ostermann führte die MTB-Mini-Kids zunächst anhand von Technikübungen wie Punktbremsung, Slalomfahren, Schneckenrennen an das Radfahren im Gelände heran, bevor es dann über den „Schneckenberg“ in Freckenhorst in den nahe gelegenen Wald ins Gelände ging.

Unser Kidscoach Thomas Ostermann
Unser Kidscoach Thomas Ostermann
 „Das ist eine tolle Aktion für die Kleinsten, um schon einmal ordentlich Rennluft zu schnuppern und auch im Straßenverkehr sicherer zu werden“ freute sich Thomas Ostermann über die gute Resonanz. Ab Oktober geht es dann mit dem MTB-Kids-Training im zweiwöchigen Abstand weiter. Eltern interessierter Kinder können sich über die Kontaktadresse der RSG melden.
Spezielle MTB-Räder sind für das Training nicht erforderlich.

Treffpunkt: jeden 2. Samstag ab Grundschule in Freckenhorst

Start:          14:30 Uhr.

ACHTUNG: Helmpflicht für alle!

Herzlichen Glückwunsch, Moustafa!

Die Mühen haben sich gelohnt! Moustafa und der KSB-Präsident Ferdi Schmal bei der Überreichung der DOSB-Lizenz
Die Mühen haben sich gelohnt! Moustafa und der KSB-Präsident Ferdi Schmal bei der Überreichung der DOSB-Lizenz

Mächtig stolz war Moustafa Ismail als er mit weiteren 18  Flüchtlingen die Übungsleiter-lizenz des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) aus den Händen des Präsidenten des KSB, Ferdi Schmal entgegennehmen konnte. Fünf Wochen und damit fast 200 Stunden haben die Teilnehmer im Alter von 17 bis 35 Jahren während der Sommerferien „gebüffelt“ und parallel zum Sprachkurs das methodische Arbeiten im Sport und die Gestaltung von Sportstunden erlernt.

 

Seit fast 2 Jahren engagiert sich der 17-Jährige nun schon in der RSG und nimmt regelmäßig am Rennrad- und MTB-Training teil. Die Teilnahme am Münsterland-Giro vor einem Monat war eine besondere Herausforderung für Moustafa.  „Das Angebot für Kinder und Jugendliche findet in unserem Radsportverein eine immer größer werdende Resonanz. Wir freuen uns, dass Moustafa unsere Trainingseinheiten mit den radsportbegeisterten Kindern und Jugendlichen jetzt so tatkräftig unterstützt", loben die beiden Jugendtrainer Dirk Jürgens und Thomas Ostermann das außerordentliche Engagement und den Ehrgeiz des jungen Syrers.

 

Mächtig stolz zeigte sich Mostafa (8. v. l.) mit weiteren 18 Flüchtlingen bei der Übergabe. Foto: Wiening
Mächtig stolz zeigte sich Mostafa (8. v. l.) mit weiteren 18 Flüchtlingen bei der Übergabe. Foto: Wiening