Herzlich Willkommen bei der Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst!

Gemeinsame Trekking- und E-Bike Tour am 21. Mai 2017

... immer auf der Suche nach attraktiven Routen sind unsere beiden Trekking-Guides (v. l.)  Werner Flüchter und Dieter Matzner
... immer auf der Suche nach attraktiven Routen sind unsere beiden Trekking-Guides (v. l.) Werner Flüchter und Dieter Matzner

Die Trekking- und E-Bike Freunde der RSG Warendorf-Freckenhorst fahren am Sonntag, den 21.05.2017 nach Ahlen zum Bauernhofcafé Schulze Rötering. Hier wird gegen Mittag eine kleine Pause eingelegt, um anschließend  über verkehrsberuhigte Wege gestärkt nach Freckenhorst zurück zu fahren. Die Tour ist ca. 65 km lang.

 

Alle (auch Nicht-Mitglieder), die Freude an einer Fahrt mit einer Gruppe haben, sind herzlich eingeladen. Die Geschwindigkeiten und die Pausen werden so angepasst, dass  alle Teilnehmer bequem mitkommen.

 

Ein verkehrssicheres Fahrrad (nach Möglichkeit mit Fahrradhelm), ein Getränk und ein Snack sollten bei der Tour dabei sein.

Treffpunkt ist um 10:00 Uhr am Aldi Parkplatz in Freckenhorst.

RSG lädt Pfingsten alle Rennradfreunde zu gemeinsamen Radsportaktionen mit den Pavilly-Gästen ein

Die Gäste aus Pavilly und die RSGler 2015 vor der gemeinsamen Abfahrt - Foto: Sylvie Tierce
Die Gäste aus Pavilly und die RSGler 2015 vor der gemeinsamen Abfahrt - Foto: Sylvie Tierce

 

Am Pfingstwochenende (2. - 5. Juni 2017) werden 80 französische Gäste aus Pavilly (Normandie) zum 45-jährigen-Jubiläum des deutsch-französischen Partnerkomitees in Freckenhorst erwartet. Da sich auch zahlreiche Rennradfreunde unter den Gästen befinden, werden auch wir von der RSG-Warendorf-Freckenhorst aktiv werden.

 

(1) Am Freitag, den 2. Juni geht es für 6 Pavillyaner, die die gesamte Anreise über 7 Tage von Pavilly bis Freckenhorst mit dem Rennrad antreten, auf die letzte Streckenetappe. Wir möchten unseren Gästen natürlich gastfreu...ndlich entgegen radeln und sie auf ihrem letzten Streckenabschnitt begleiten, bevor sie gegen 16 Uhr auf dem Stiftsmarkt in Freckenhorst eintreffen werden.
-> Wir treffen uns zur gemeinsamen Abfahrt am Aldi-Parkplatz, Freckenhorst um 10 Uhr (80 - 100 km) und 14 Uhr (ca. 50 km).

Jeder ist herzlich willkommen, an der gemeinsamen Aktion teilzunehmen!

 

(2) Am Samstag, den 3. Juni gibt es nach dem offiziellen Empfang im Historischen Rathaus in Warendorf ab 12:30 Uhr eine gemeinsame Rennradausfahrt mit den Gästen aus Pavilly. Die Strecke ist ca. 50 - 60 Kilometer lang und führt Richtung Ostenfelde/Oelde.
-> Auch hier sind alle herzlich willkommen!

Mit der RSG dabei! - Sparkassen-Münsterland-Giro am 3. Oktober 2017 in Münster

... kurz nach dem Startschuss!  Foto: Sportograf
... kurz nach dem Startschuss! Foto: Sportograf
Die Anmeldung zum Münsterland Giro am 3. Oktober 2017 hat begonnen!
Wie im vergangenen Jahr wollen wir von der RSG auch wieder als Team starten. Wer mit uns starten will, kann sich hier online anmelden.
- Über die Button "Zur Online-Anmeldung" und anschließend  'Zu Team  dazumelden', seid Ihr schnell dabei!
- Auf der folgendenden Seite für das Suchen des Teams eingeben: 'RSG-War'
- Nun erscheinen drei Mannschaften: das Team "RSG-Warendorf-Freckenhorst" fährt die kurze Strecke (70 km), das Team "RSG-Warendorf-Freckenhorst 2 die lange Strecke (110 km) und das Team "RSG-Warendorf-Freckenhorst 3" die längste Strecke (140 km).

Trainingswoche auf Mallorca v. 22. - 29. April 2017

Bereits zum dritten Mal sorgte die Radsportinsel Mallorca mit den besten Rahmenbedingungen für eine gute Vorbereitung auf die Rennradsaison 2017. Für 14 Rennradfreunde der Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst (RSG) standen anspruchsvolle Bergetappen in der ‚Serra de Tramuntana‘ sowie wellige Etappen bis zur Ostküste der Insel  auf dem Programm.  „Es macht unheimlich viel Spaß, die mallorquinische Landschaft mit ihren abwechslungsreichen Streckenabschnitten bei traumhaftem Wetter mit dem Rennrad zu erkunden“, erklärt der Hoetmarer Dieter Graner, der -  wie die meisten Teilnehmer der Gruppe -  in jedem Jahr dabei war.  

Unsere beiden Tourenguides Jonas und Willi hatten immer wieder tolle Touren zusammengestellt.
Unsere beiden Tourenguides Jonas und Willi hatten immer wieder tolle Touren zusammengestellt.

„Das Team hat als Mannschaft bei den gemeinsamen Ausfahrten wunderbar harmoniert“, freuen sich die beiden Tourenguides Wilhelm Spieker und Jonas Deister.  „Alle sind gesund! Die ganze Woche ging ohne Sturz und ohne Unfall über die Bühne. Das ist das Wichtigste.“

Das Image der Mountain-Biker

Liebe Mountain-Biker,

 

vielen von Euch ist die Diskussion bekannt über die immer weiter greifenden Regulierungen und Beschränkungen in unseren Wälden, Bergen und Landschaften. Immer mehr Verbote schränken uns bei der Ausübung unseres Sportes ein, was wir sehr bedauerlich finden.

Leider tragen wir selber immer wieder dazu bei, dass das Image der Mountain-Biker in breiten Teilen der Bevölkerung weiter und weiter sinkt durch rücksichtsloses Drauf-Los-Fahren auch an Engstellen gegenüber Fußgängern, Hundeführern, Reitern, etc.

 

Wir hatten auf unserer jetzigen CTF, die eigentlich eine sehr schöne Veranstaltung für alle Teilnehmer war, mind. 3 konkrete Fälle/Beschwerden, wo sich die Radfahrer alles andere als rücksichtsvoll verhalten haben. Wir möchten das zum Anlass nehmen, Euch alle um mehr Rücksichtnahme und gegenseitigen Respekt gegenüber anderen Nutzern der Natur zu bitten.

 

Hier die drei Fälle: 

 

1.) Ein Original-Zitat, das uns direkt nach unserer CTF erreichte:

"Sehr geehrte Damen und Herren,
gestern hat ihr Verein die CTF "Herbstmanöver" veranstaltet.
Leider ging die Streckenführung über unsere privat Einfahrt und unseren Privatweg.
Normalerweise sind wir da nicht so kleinlich, aber wenn man die Teilnehmer darauf hinweist, das dies eine Privatweg ist und man bitte langsam fahren sollte, weil wir gerade mit unseren Pferden auf dem Weg unterwegs waren, und man dann gesagt bekommt "Das kann jeder jeder behaupten, dass dies ein Privatweg ist" und einfach in höchster Geschwindigkeit weiter gefahren wird, wenn dann noch mein 10 jähriger Sohn als Zitat "Blödmann" beschimpft wird, weil er seinen Hund, der zwischen die Radfahrer geraten ist, zurückholen will, ist das gelinde gesagt eine Unverschämtheit.
Ich gehe davon aus, das der Streckenverlauf bei Ihrem nächsten Rennen nicht mehr über unser Grundstück verläuft.
Mit freundliche Grüßen..."

 

2.) Begegnung mit 2 Reitern

Auf einem 2-spurigen Waldweg kam einer Gruppe von Radfahrern 2 junge Reiterinnen entgegen, die nebeneinander ritten. Vielleicht aus Trotz, vielleicht weil sie die Situation falsch eingeschätzt hatten, auf jeden Fall blieben beide auf ihrer Spur und versperrten so den Radfahrern den Weg. Der vorausfahrende Radler wollte sich nicht aufhalten lassen und quetschte sich an den Pferden vorbei und gab dem einen Pferd sogar noch einen Klaps/Schlag im Vorbeifahren. Das Pferd scheute und die Reiterin ging zu Boden. Daraufhin gab es ein kleines Handgemenge zwischen Radfahrer und Reiterin (tätlich und verbal). Nur dem Eingreifen der nachfolgenden Radler ist es zu verdanken, dass die Sache nicht eskaliert ist.

 

3.) Beinahe-Kollisionen mit Fußgängern beim Abbiegen an unübersichtlichen Stellen

Mehrfach kam es zu brenzligen Situationen an einer Stelle, wo von Asphalt auf einen Feldweg um eine Hausecke herum abgebogen werden musste. Obwohl man den Feldweg nicht einsehen konnte, wurde vielfach mit hoher Geschwindigkeit abgebogen. Fußgänger in und gegen die Fahrtrichtung mussten teilweise erschrocken zur Seite springen.

 

Fazit und Apell:

Wenn wir weiterhin unseren Sport in der Natur ausüben wollen, geht das nur unter gegenseitigem Respekt zwischen allen, die unterwegs sind. Wir als Radfahrer sollten mit gutem Beispiel voran gehen und andere Teilnehmer nicht durch unser Verhalten gefährden oder verängstigen.

Bei einer CTF wie bei Trainingsfahrten kommt es nicht auf die letzte Sekunde an. Es ist ja kein Rennen. Also lieber mal vom Gas gehen, rechtzeitig klingeln/rufen, und dann mit genügendem Abstand überholen.

 

Wenn wir das alle beherzigen, bin ich sicher, dass wir noch viele schöne CTF durchführen können und die Akzeptanz in der Bevölkerung steigt. Wir wünschen Euch allen weiterhin schöne Touren und viel Spaß im Gelände.

 

Für den Vorstand

Benedikt Schulte

Schriftführer der RSG Warendorf-Freckenhorst e.V. 

Eine über die Facebook-Seite des RTF/CTF-Radsportbezirk-Westfalen-Mitte veröffentlichte  interessante Stellungnahme leiten wir hiermit weiter:

 

"Wenn Rüpel radeln, wird das Radeln rüpelig?
Müssen wir in Sack und Asche gehen (fahren), weil sich manche einfach nicht benehmen können?
Ich meine NEIN , aber wir müssen auf uns aufpassen!

> Nach unserer WWBT am Möhnesee 2015 gab es Beschwerden wegen zugeparkter Einfahrten und Bürgersteige, über Wildpinkler und vom Schlamm auf Gehwegen von den mobilen Bikewaschanlagen, die heute einige im Pkw mithaben.
> Beim WWBT-Finale in Iserlohn beklagt der PSV Beschwerden von Anwohnern und Spaziergängern über rücksichtslos fahrende Radler, und auch zurückhaltend fahrende Teilnehmer ärgern sich über drängelnde Raser.
> Zur CTF in Warendorf am kommenden Sonntag bittet der Ausrichter dringend um Rücksichtnahme und sieht zukünftige Genehmigungen gefährdet.
> Der Kruppwald in Essen wurde (illegalerweise) für Radfahrer wg. häufiger Beschwerden von Fußgängern gesperrt.

All diese Beschwerden sind berechtigt und schon jeder von uns hat radelnde "?Kollegen?" erlebt, für die man sich in Grund und Boden schämen müsste, wäre man für sie verantwortlich. Leider sind Radler auch keine besseren Menschen. Aber lassen wir uns deswegen unser Hobby, unseren Sport miesmachen oder sogar verbieten?

Täglich werden rote Ampeln von Fußgängern überquert - wird zu-Fuß-gehen verboten?
Menschen sterben durch illegales Autorasen - wird der Autoverkauf eingestellt?
Dörfer werden zur Schützenfestzeit vollgepinkelt - wird das Schützenfest abgeschafft?
Tausende Polizisten müssen das öffentliche Mobiliar schützen - werden  die Fußballstadien zugemacht?

Nicht der rücksichtslose Fahrradfahrer, der rücksichtslose Mensch ist das Problem. Also fangen wir gleich heute damit an, die Menschen  zu verbessern statt nur die flegelhaften Radler zu erziehen. Und alle anderen machen mit.
Ist aber mühsam und mit "zurückpampen" oder "erhobenem Zeigefinger" funktioniert es nicht. Aber wer, wenn nicht wir Radler, hat dafür den langen Atem. Wir wissen doch, wie man jeden Berg hoch kommt.

https://www.rsg-warendorf-freckenhorst.de/
Das Image der Mountain-Biker

Neues Angebot: MTB-Mini-Kids-Training ab September 2016

Zahlreiche Kinder im Grundschulalter nahmen am ersten MTB-Mini-Kids-Training teil.
Zahlreiche Kinder im Grundschulalter nahmen am ersten MTB-Mini-Kids-Training teil.

Erstes MTB-Feeling konnten am  Samstag zahlreiche Kinder im Grundschulalter genießen. Unser Kids-Coach Thomas Ostermann führte die MTB-Mini-Kids zunächst anhand von Technikübungen wie Punktbremsung, Slalomfahren, Schneckenrennen an das Radfahren im Gelände heran, bevor es dann über den „Schneckenberg“ in Freckenhorst in den nahe gelegenen Wald ins Gelände ging.

Unser Kidscoach Thomas Ostermann
Unser Kidscoach Thomas Ostermann
 „Das ist eine tolle Aktion für die Kleinsten, um schon einmal ordentlich Rennluft zu schnuppern und auch im Straßenverkehr sicherer zu werden“ freute sich Thomas Ostermann über die gute Resonanz. Ab Oktober geht es dann mit dem MTB-Kids-Training im zweiwöchigen Abstand weiter. Eltern interessierter Kinder können sich über die Kontaktadresse der RSG melden.
Spezielle MTB-Räder sind für das Training nicht erforderlich.

Treffpunkt: jeden 2. Samstag ab Grundschule in Freckenhorst

Start:          14:30 Uhr.

ACHTUNG: Helmpflicht für alle!

Herzlichen Glückwunsch, Moustafa!

Die Mühen haben sich gelohnt! Moustafa und der KSB-Präsident Ferdi Schmal bei der Überreichung der DOSB-Lizenz
Die Mühen haben sich gelohnt! Moustafa und der KSB-Präsident Ferdi Schmal bei der Überreichung der DOSB-Lizenz

Mächtig stolz war Moustafa Ismail als er mit weiteren 18  Flüchtlingen die Übungsleiter-lizenz des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) aus den Händen des Präsidenten des KSB, Ferdi Schmal entgegennehmen konnte. Fünf Wochen und damit fast 200 Stunden haben die Teilnehmer im Alter von 17 bis 35 Jahren während der Sommerferien „gebüffelt“ und parallel zum Sprachkurs das methodische Arbeiten im Sport und die Gestaltung von Sportstunden erlernt.

 

Seit fast 2 Jahren engagiert sich der 17-Jährige nun schon in der RSG und nimmt regelmäßig am Rennrad- und MTB-Training teil. Die Teilnahme am Münsterland-Giro vor einem Monat war eine besondere Herausforderung für Moustafa.  „Das Angebot für Kinder und Jugendliche findet in unserem Radsportverein eine immer größer werdende Resonanz. Wir freuen uns, dass Moustafa unsere Trainingseinheiten mit den radsportbegeisterten Kindern und Jugendlichen jetzt so tatkräftig unterstützt", loben die beiden Jugendtrainer Dirk Jürgens und Thomas Ostermann das außerordentliche Engagement und den Ehrgeiz des jungen Syrers.

 

Mächtig stolz zeigte sich Mostafa (8. v. l.) mit weiteren 18 Flüchtlingen bei der Übergabe. Foto: Wiening
Mächtig stolz zeigte sich Mostafa (8. v. l.) mit weiteren 18 Flüchtlingen bei der Übergabe. Foto: Wiening