Herzlich Willkommen bei der Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst!

CTF "Herbstmanöver" am 3. November 2019

Ein rundum tolles Naturerlebnis mit vielen glücklichen Geländeradfreunden war das Ergebnis unserer  „Herbstmanöver“- CTF. Rund 250 Radsportfreunde waren  der Einladung der Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst (RSG) gefolgt. „Das Gelände rund um Warendorf hat mehr zu bieten als wir angenommen haben!“ war die Reaktion einer Teilnehmergruppe aus Paderborn. „Eine tolle Strecke, die es mit seinen Wald- und Wiesenwegen ordentlich in sich hat - ohne die üblichen knackigen Anstiege.„ 

 

Das wunderbare Herbstwetter spielte am Wochenende richtig mit, so dass sich die Mountainbiker auf die 30-Kilometer oder wahlweise 50-Kilometer langen Strecken begeben konnten, die nicht nur über asphaltierte Strecken gingen, sondern zu einem größten Teil durch Wald und Flur und über unbefestigte Wege.

 

Hatte es nachts noch leicht geregnet, kam tagsüber dann doch die Sonne raus. Dass Schlammspritzer zu einer Country-Tourenfahrt dazugehören, da war sich Dirk Lummermeier aus Oelde  sicher. "Bei schönem Wetter fahren kann ja jeder, ein bisschen Dreck und ein paar Pfützen gehören einfach dazu", so Lummermeier, der zum ersten Mal an einer solchen Veranstaltung teilgenommen hatte. Auch der Nachwuchs der RSG, die „MTB-Kids“ starteten mit ihrem Trainer Thomas Ostermann und waren sichtlich stolz, als sie nach 30 herausfordernden Kilometern wieder im Ziel ankamen. In der Pausenhalle der Von-Galen-Schule in Warendorf konnten sich die Teilnehmer nach den anstrengenden Touren mit heißen Bratwürstchen sowie kalten und warmen Getränken auch am reichhaltigen Kuchenbüffet stärken.

  

Rund 50 Helfer waren am Wochenende im Einsatz, von der Ausschilderung der Strecken im Vorfeld über die Organisation bei der Anmeldung, der Besetzung der Verpflegungsstellen und auch der Abnahme der Beschilderung nach der Country-Tourenfahrt.

 

"Ohne die vielen Helfer wäre so eine Veranstaltung nicht möglich" so unser Hauptorganisator der Großveranstaltung Jonas Rosendahl. Sein Dank ging aber auch an die Gründstückseigentümer entlang der Strecken. "Rund 90 Prozent der Tour führt über unbefestigtes Gelände" so Rosendahl weiter, "da muss im Vorfeld schon so manches Gespräch über den Streckenverlauf gesprochen werden". 

80- und 100-Kilometer-MTB-Tour am 15. September 2019

„Das war wieder eine tolle Aktion bei schönstem Spätsommerwetter!“ freuten sich die Organisatoren über die gute Resonanz. „Es kommen jedes Jahr mehr!“ Mit fast 40 Geländeradfreunden ging es am vergangenen Sonntag mit der 80- und 100-Kilometer-Tour über Westkirchen und Oelde bis zum Höxberg nach Beckum.

Tolle Singletrails, Wald- und Wiesenwege mit einigen knackigen Anstiegen sorgten für ein einmaliges Naturerlebnis, wenn auch einige Plattfüße“ für zusätzlich kleine Zwischenstopps sorgten. Am Höxberg gab es dann die mehr als verdiente Pause mit leckerer Verpflegung, bevor es über Hamm-Uentrop, Ahlen und Enniger zurück nach Freckenhorst ging. Hier waren sich natürlich alle einig: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!“

RSG-Sommerfest am 25. August 2019

Einmal im Jahr kommen alle sportlich zusammen.
Einmal im Jahr kommen alle sportlich zusammen.

Dass die Mitglieder der RSG-Warendorf-Freckenhorst nicht nur Rad fahren sondern auch feiern können, bewiesen kürzlich die Mitglieder bei ihrem Sommerfest. Herrlichstes Spätsommerwetter hatte die Radsportler erwischt, um ihr traditionelles Sommerfest zu feiern.

Jasper Vissing war der jüngste Teilnehmer der Aktion.
Jasper Vissing war der jüngste Teilnehmer der Aktion.

Wie immer bestand die gemeinsame Veranstaltung aus einem sportlichen und einem genüsslichen Teil. Der sportliche Teil lud die Teilnehmer aus allen Zweirad-Abteilungen zu einer gemeinsamen Ausfahrt rund um Freckenhorst und Warendorf ein. Neben zahlreichen MTB-Kids nahm auch der gerade erst 11 Jahre alte und damit jüngste Radsportler Jasper Vissing mit seinem Rennrad an der gemeinsamen Rennradtour teil. Er hatte sichtlich Spaß, das erste Mal in einer Rennradgruppe mitzufahren und war stolz, als am Ende der Tour der Tacho über 40 Kilometer anzeigte.

Den gemütlichen Abschluss feierten die Mitglieder dann anschließend mit einem großen Kuchen- und anschließendem Grillbuffet bei Hanne Klümper, die ihren großen Garten für das Sommerfest zur Verfügung gestellt hatte. Für die musikalische Untermalung des Tages sorgte der junge Nachwuchs der RSG Jannis und Timon Lischka sowie Finn Stricker, die fetzige Rhythmen auf den Plattenteller legten.

Die Vorsitzende Elisabeth Richter bedankte sich bei der Gastgeberin Hanne Klümper mit einem liebevoll aus den Reihen der Radsportfreunde gestalteten Gartentor mit Motiven des Radsports. Ein Dankeschön richtete sie auch an die einzelnen Tourenguides Karin Schaeper, Dieter Matzner, Hermann Flüchter, Hermann Sternberg sowie Thomas Ostermann und Christian Lischka, die für die jeweiligen Gruppen schöne Strecken ausgearbeitet hatten.

 

„Wir freuen uns, dass die Veranstaltung von unseren Aktiven mit ihren Familien so gut angenommen worden ist – egal ob jung oder älter“, zeigten sich die Organisatoren beeindruckt von der guten Resonanz der Aktion.

RSGler beim "Rad am Ring" am 27./28. Juli 2019

Ein starkes Team: (v.l.) Anne Lischka, Hubert Beermann, Benedikt Schulte und Markus Liesenkötter
Ein starkes Team: (v.l.) Anne Lischka, Hubert Beermann, Benedikt Schulte und Markus Liesenkötter

Am vergangenen Wochenende nahmen 4 Radsportler der Radsportgemeinschaft Warendorf - Freckenhorst (RSG) am 24h-Radrennen "Rad am Ring" am Nürburgring teil.

 

Beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring findet jeder seine ganz persönliche Herausforderung. Eine Runde über die Nordschleife misst in der 24h-Version rund 26 Kilometer und hält neben 92 Kurven auch rund 560 Höhenmeter parat. Spätestens beim Anstieg zum Streckenabschnitt „Hohe Acht“ mit kurzfristig bis zu 17 Prozent Steigung verstehen auch Radsportler den Beinamen „Grüne Hölle“, den Formel 1-Legende Jackie Stewart dem Nürburgring in den 70er-Jahren verlieh.

Der Nürburgring bietet mit seiner Formel 1-Infrastruktur perfekte Rahmenbedingungen für dieses Rennen.  Jedem Teilnehmer/Team ist exakt eine Parzelle auf dem weitläufigen Gelände zugewiesen. Jeder Teilnehmerplatz liegt direkt an der Rennstrecke und bietet ausreichend Platz für das Team-Camp.

Die herrschenden Wetterkapriolen in der Eifel verlangten den Teilnehmern alles ab. Während es zum Startschuss des Rennens noch trocken war, wurde es anschließend immer regnerischer und es wechselten sich für den Rest der Rennens Wolken und starker Regen in unregelmäßigen Abständen ab. Zudem sorgte in der Nacht starker Nebel für ausgesprochen harte Rennbedingungen.

 

Trotz der widrigen Umstände erfuhr sich Anne Lischka einen guten 9. Platz in der Gesamtwertung der Damen. Dabei hatte sie eine Strecke von rund 320 Kilometer zurückgelegt und somit fast 7.000 Höhenmeter bezwungen. Das reichte für einen 3. Platz in ihrer Altersklasse. Benedikt Schulte, der erstmals am Radrennen in der Eifel teilgenommen hatte, kam nach rund 240 Kilometern und 5.200 Höhenmetern ins Ziel.

Auch wenn die Wetterbedingungen das typisch unvorhersehbare Eifelwetter widerspiegelten, waren sich die Teilnehmer sicher, dass man auch im nächsten Jahr wieder am Start sein wird. "Mit dem Rennrad über die legendäre Nordschleife fahren zu können, war trotz des schlechten Wetters ein tolle Sache." so Hubert Beermann, der ebenfalls zum ersten Mal am Start war. So machten sich die Radsportler nach dem Rennen müde aber glücklich, sturzfrei durch das Rennen gekommen zu sein, auf den Heimweg.

NEUES ANGEBOT: Rennradtraining für Jugendliche

Die Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst (RSG) bietet nach den Osterferien allen Jungen und Mädchen ab 14 Jahren ein wöchentliches Rennradtraining an. Dabei sollen die wichtigsten Grundlagen der Sportart sowie das rücksichtsvolle Fahren unter Anleitung von Trainern vermittelt werden.

Radfahren macht Kindern und Jugendlichen Spaß, fördert die Entwicklung ihrer Koordination, hält sie fit und stärkt ihre Selbstständigkeit. Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, weshalb es sich auszahlt, Radsport zu treiben.

 

Mit eigenen oder vereinseigenen Rennrädern soll das Fahren in der Gruppe, die Schalttechnik und das kräftesparende Windschattenfahren vermittelt werden. Der Spaß am gemeinsamen und sportlichen Rennradfahren in der Natur steht dabei im Vordergrund.

Wenn Du das Rennradtraining nutzen möchtest, aber kein eigenes Rennrad besitzt, hast Du die Möglichkeit, Dir ein Vereinsrennrad auszuleihen. Wir möchten darauf hinweisen, dass bei jedem Training Helmpflicht besteht.

Das erste Training findet am Dienstag, den 7. Mai um 17:00 Uhr ab Aldi-Parkplatz in Freckenhorst statt. Voraussichtlich wird im Anschluss dienstags um 17:00 Uhr trainiert. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Voranmeldungen werden per E-Mail erbeten.