Presseberichte

Westfälische Nachrichten - 28.10.2015

Training nach Belegungsplan

Andreas Wienker, Filialleiter der Sparkasse Münsterland Ost in Freckenhorst, übergab der RSG am Montagnachmittag zwei neue Mountainbikes. Foto: Brocker
Andreas Wienker, Filialleiter der Sparkasse Münsterland Ost in Freckenhorst, übergab der RSG am Montagnachmittag zwei neue Mountainbikes. Foto: Brocker

Von Joke Brocker

Freckenhorst - Zwei neue Mountainbikes hat die Sparkasse Münsterland Ost der RSG gespendet. Die Räder kommen dem Verein wie gerufen, der sich die Jugendförderung und die Intergration junger Flüchtlinge auf die Fahnen geschrieben hat.


Die Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst hat wahrlich keine Nachwuchssorgen. Am Montagnachmittag startete eine ansehnliche Jugendgruppe der RSG, um die sich Dirk Jürgens, Thomas Ostermann und Majed al Khlif, der aus Syrien stammt und erst seit dem Frühjahr aktiv in der Gruppe mitfährt, kümmern, zu einer Mountainbike-Ausfahrt. Zuvor nahm die Gruppe in der Dreesstraße bei der Firma Stahlross ein Geschenk der Sparkasse Münsterland Ost entgegen. Filialleiter Andreas Wienker überreichte zwei Mountainbikes im Wert von 1500 Euro. Lisa Richter, zweite Vorsitzende der RSG, und Raimund Volkmer, Fachwart MTB, dankten für die Spende, die der Jugendförderung, aber auch der Integration junger Flüchtlinge diene, um die sich der Verein kümmert. Sowohl deutsche Kinder und Jugendliche sowie die jungen Neubürger nutzen die vereinseigenen Räder zum Trainieren. Und weil die Nachfrage immer noch größer ist als die Zahl der vorhandenen Räder, gibt es, wie Raimund Volkmer erläuterte, einen festen Belegungsplan für die Räder.

Die Glocke - 25.08.2015

Rasante Sprünge und tolle Abfahrten

Zahlreiche Bike-Fans waren während der Eröffnung der Dirt-Bike-Anlage nach Everswinkel gekommen und probierten den Parcours gleich selbst aus. Bilder: Baumjohann
Zahlreiche Bike-Fans waren während der Eröffnung der Dirt-Bike-Anlage nach Everswinkel gekommen und probierten den Parcours gleich selbst aus. Bilder: Baumjohann

Freckenhorst / Everswinkel (bjo) - Vier Jahre hat es gedauert von der Idee einer Dirt-Bike-Anlage im Everswinkeler Gewerbegebiet Grothues bis zur Eröffnung am Sonntag. „Die ursprünglichen Initiatoren haben irgendwann aufgegeben“, wissen Markus Grabasch und Christian Rzadki.

Die beiden wollten den Fahrradparcours eigentlich in Warendorf realisiert wissen – nicht nur wegen Ermangelung einer geeigneten Fläche wurde nichts daraus. Mehr Bewegung kam mit Unterstützung der Radsportgemeinschaft (RSG) Warendorf-Freckenhorst, der Gemeinde Everswinkel und zahlreicher Sponsoren in die Sache: „Wir sind offene Türen eingerannt“, freuen sich die beiden über die Hilfe für ihr Projekt.

Und auch Everswinkels stellvertretender Bürgermeister Bernhard Rotthege, dem am Sonntag die offizielle Eröffnung der Dirt-Bike-Anlage im Gewerbegebiet Grothues vorbehalten war, freute sich über die Fertigstellung des Areals: „Diese Anlage steigert die Attraktivität Everswinkels weiter.“ Das wurde während der offiziellen Eröffnung am Sonntag mehr als deutlich. Zahlreiche Radler tummelten sich auf der Strecke, standen geduldig vor dem Start Schlange, um sich dann auf der Abfahrt, in den Kurven und an den Sprüngen auszuprobieren – alle natürlich ausgestattet mit entsprechender Schutzausrüstung. Teilweise atemberaubend waren die Stunts, die die Radler zeigten. Einer der Höhepunkte war dabei sicherlich der Backflip, den Paul Albrecht vorführte – ein Rückwärtssalto im Fahrradsattel.

Etwa 1500 Quadratmeter groß ist das Areal im Everswinkeler Gewerbegebiet Grothues. Um einen Parcours mit Abfahrten, Sprüngen und Kurven zu modellieren, war seit März dieses Jahres reichlich Lehm, Erde und Schotter aufgeschoben und verarbeitet worden. Und natürlich liegen auch die erforderlichen Genehmigungen für die Anlage vor: „Das Kreisbauamt hat die Anlage im Mai mängelfrei abgenommen“, blickte Everswinkels Umweltberater Bernd Schumacher zurück. Grund genug, am Sonntag eine große Eröffnung zu feiern, sich selbst auf der Strecke auszuprobieren oder die Darbietungen der Fahrer zu genießen.

Übrigens ist der Dirt-Bike-Parcours in Everswinkel nicht nur für Zweiradfahrer geeignet. Auch Aktive der RSG-Einradgruppe nutzten das Gelände am Sonntag ausgiebig auf geländegängigen Einrädern.

Ein Kurzvideo findet Ihr hier.

Die Glocke - 12.08.2015

Dirt-Bike-Park-Eröffnung

Freckenhorst / Everswinkel (rik) - Markus Grabasch schaut einmal kurz auf, wischt sich den Schweiß von der Stirn und schwingt dann wieder die Hacke. Am Sonntag, 23. August, soll der Dirt-Bike-Park im Everswinkeler Gewerbegebiet Grothues eröffnet werden – bis dahin gibt’s noch jede Menge Arbeit.

                                                                                                      von Rita Kleigrewe

 

Doch davor sind Grabasch und sein Mitstreiter Christian Rzadki nicht bange. Die beiden begeisterten Biker sind Initiatoren des Parks und haben schon reichlich Zeit und Engagement in dieses Projekt gesteckt.

„Eigentlich haben wir ein Gelände in Warendorf gesucht, doch dort gab es keine geeignete Fläche“, erzählt Rzadki. Bewegung kam erst in die Geschichte, als sich die beiden an die Radsportgemeinschaft (RSG) Warendorf-Freckenhorst wandten. „Da sind wir offene Türen eingerannt“, freut sich Markus Grabasch. Mit Hilfe des Vereins fanden sie schließlich das etwa 1500 Quadratmeter große Areal im Everswinkeler Gewerbegebiet Grothues. „Da gab es sogar schon einen Bebauungsplan für eine solche Anlage. Aber die damaligen Antragsteller haben irgendwann aufgegeben“, sagt Rzadki.

Das sollte den Warendorfer Bikern nicht passieren. Deshalb stürzten sie sich mit viel Enthusiasmus und der tatkräftigen Unterstützung von RSG-Mitglied und Tiefbau-Unternehmer Andreas Nüßing in die Arbeit. Der stellte nicht nur ehrenamtlich Manpower und schweres Gerät wie Bagger und Lkw zur Verfügung, sondern sorgte auch für das notwendige Material. Denn um einen geeigneten Parcours mit Abfahrten, Sprüngen und Kurven für den perfekten Downhill-Spaß zu modellieren, musste reichlich Lehm und Erde aufgeschoben und verarbeitet werden. „Ein paar Sachen haben wir zwischendurch verändert, aber jetzt haben wir einen guten Rundkurs, der auch gut in die Landschaft eingepasst ist“, ist Grabasch zufrieden.

 

Momentan allerdings ist die Strecke fast schon zu gut an die Landschaft angepasst. Weil die beiden Organisatoren urlaubsbedingt ein paar Wochen nicht im Bike-Park aktiv sein konnten, haben sich Unkraut und Disteln auf den Fahrspuren breit gemacht. „Aber das bekommen wir schon in den Griff“, ist Rzadki überzeugt. Am Samstag ging es mit ein paar Freunden ins Gelände – nicht zum Biken, sondern zum Unkrautrupfen, Schaufeln und Grasmähen. Und zu sauber soll’s ja schließlich auch nicht werden: Nicht umsonst heißt die Anlage „Dirt-Bike-Park“.

Öffentlich und frei nutzbar soll die Anlage im Gewerbegebiet Grothues sein, da sind sich die Initiatoren und die Verantwortlichen der RSG einig. Schon in der Bauphase seien einige Jugendliche auf der Bahn aktiv gewesen, erklärt Christian Rzadki. Die meisten von ihnen seien zwischen zehn und 18 Jahren alt. „Mit unseren über 30 Jahren gehören wir da eindeutig zu den Oldies“, sagt er grinsend. Um die Abfahrten und Sprünge meistern zu können, müssen die Nutzer Dirt-Bikes oder BMX-Fahrräder mitbringen. Außerdem ganz wichtig: geeignete Schutzkleidung mit Helm, Ellenbogenschutz und Knieschutz. „Der Boden ist halt hart, da muss man vorsorgen“, stellt Markus Grabasch klar.

Eine Aufsicht wird es im Bike-Park nicht geben, die Benutzung geschieht auf eigene Gefahr. Alle zwei Wochen wollen die beiden Initiatoren aber an einem festen Tag Schulungen für Biker anbieten und Tipps und Tricks vermitteln. „Wir wollen hier zusammen mit der RSG den Bike-Sport etablieren“, gibt Rzadki die Zielrichtung vor. Die offizielle Eröffnung des Dirt-Bike-Parks ist für Sonntag, 23. August, vorgesehen. Einlass ist ab 11 Uhr, ab 12.30 Uhr wird Everswinkels Bürgermeister Ludger Banken mit einer Ansprache die Bahn freigeben. Danach gibt es für alle Interessenten eine Einführung in Fahrtechnik und Regeln. Bis 16 Uhr sollen dann noch einige Showvorführungen und Wettbewerbe stattfinden. Für die Verpflegung mit Essen und Getränken sorgt die Radsportgemeinschaft, die auf große Resonanz hofft. Geöffnet ist der Dirt-Bike-Park danach täglich von 9 bis 20 Uhr beziehungsweise bis zum Sonnenuntergang.

Westfälische Nachrichten - 31.08.2015

Modellierter Fahrspaß - Dirt-Bike-Park im Grothues wird am 23. August 2015 eröffnet

Die letzten Feinarbeiten laufen: Der Dirt-Bike-Park soll Jugendlichen die Möglichkeit bieten, Fahrtechniken auf dem Bike zu erlernen und zu perfektionieren.  Foto: Meyer
Die letzten Feinarbeiten laufen: Der Dirt-Bike-Park soll Jugendlichen die Möglichkeit bieten, Fahrtechniken auf dem Bike zu erlernen und zu perfektionieren. Foto: Meyer

-km- EverswinkelDie Durststrecke haben die Cross-Biker hinter sich – und die Dirt-Strecke nun vor sich. In den vergangenen Monaten wurde eifrig an der Fun-Strecke im Gewerbegebiet Grothues modelliert und auch schon trainiert. Jetzt ist das Bau-Projekt nahezu abgeschlossen, und der offizielle Eröffnungstermin steht.

                                                                                                        Von Klaus Meyer 

 

Am 23. August soll der Everswinkeler Bike-Park ab 12 Uhr im ‚Beisein des Bürgermeisters eingeweiht werden. Kleinere Wettkämpfe, ein Rennen für Kinder sowie Getränke und Grillstand runden das Event ab.

Die Idee zu solch einem Off-Road-Gelände hatten die beiden Warendorfer Downhiller Markus Grabasch und Christian Rzadki. „In Warendorf sind wir mit dem Wunsch ins Leere gelaufen“, erzählt Grabasch. Bei der Radsportgemeinschaft Freckenhorst (RSG) war man dagegen sofort „Feuer und Flamme“. Der Verein hielt Ausschau nach einer passenden Fläche im Umkreis und wurde im Everswinkeler Grothues fündig. Die rund 1 500 Quadratmeter stehen den Rad-Freaks erst einmal so lange zur Verfügung, bis die Gemeinde irgendwann einen Käufer für das Gewerbegrundstück hat.

Bei der Verwirklichung erhielten die beiden Downhiller und die RSG reichlich ehrenamtliche Unterstützung vom Freckenhorster Tiefbau-Unternehmer Andreas Nüßing, selbst Mitglied des Vereins. Er stellte Bagger, Lkw, Erdmaterial und Man-Power zur Verfügung. Entstanden ist ein Dirt-Bike-Kurs, der Raum für Fahrspaß bietet.

Grabasch und Rzadki wollen künftig alle ein oder zwei Wochen an einem festen Tag vor Ort sein, um auch anderen jungen Bikern Tipps und Tricks zu vermitteln. Ferner ist schon der Besuch eines Trainers aus dem Emsland für ein Fahrsicherheitstraining geplant. Derzeit zählen etwa jeweils ein halbes Dutzend Bike-Fans aus Everswinkel und aus Warendorf zu den Nutzern des für jedermann offenen Parcours. Das Alter liegt zwischen zehn und 18 Jahren. „Wir sind schon die ganz Alten mit über 30“, lacht Grabasch. Aber nicht zu alt für einen jungen Sport.

Westfälische Nachrichten - 18.03.2015

Strecke für Mountain-Biker entsteht

Vor dem Starthügel des künftigen Moutainbike-Parcours: (v. l.) Christian Rzadki, Markus Grabatsch, Raimund Volkmer und Benedikt Schulte von der Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst.  Bild: Mettelem

Freckenhorst / Everswinkel (wm) - Christian Rzadki klettert flink auf den ersten Erdhügel, aber die Höhe reicht ihm noch nicht ganz: „Da muss noch was drauf“, erklärt er kurz. Die große Schaufel des Baggers legt noch ein paar „Schüppen“ nach. Nicht ohne Grund.

 

Von dort oben aus werden ab Sommer die Mountainbike-Fahrer der Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst (RSG) auf ihren abenteuerlichen Parcours starten. Im Gewerbegebiet Grothues in Everswinkel entsteht nämlich ein Rundkurs mit Hügeln, Sprungmöglichkeiten und rasanten Kurven, die die Radler – insbesondere die jugendlichen – sicher mit viel Spaß absolvieren werden. Jetzt erfolgte der „erste Spatenstich“ für das ehrgeizige Projekt. Die Sportanlage wird künftig auch den Everswinkeler Mountainbikern zur Verfügung stehen.

Die Idee zu dieser Anlage war vor einigen Jahren Everswinkeler Sportlern gekommen. Und sie hatten auch schon mit den Vorarbeiten begonnen, doch scheiterte die Vollendung letztlich an den fehlenden Finanzen. Jetzt haben die Freckenhorster einen neuen Anlauf unternommen, erhielten dazu auch die Unterstützung des Umweltbeauftragten der Vitusgemeinde, Bernd Schumacher, aber auch die kostenlose Hilfe der Firma Nüßing aus Freckenhorst, die mit den Baggerarbeiten einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen liefert. Die Strecke selbst wird naturbelassen sein: „Asphalt wird hier nicht verwendet“, so Raimund Volkmer. Einzig der vorgeschriebene Parkplatz wird mit Schotter befestigt. Natürlich werde man auch dafür sorgen, dass man versicherungstechnisch abgesichert ist. Die Benutzung des Parcours geschieht aber auf eigene Gefahr. So werden die Radsportler ab Sommer mit viel Schwung vom Starthügel, dem höchsten der gesamten Strecke, lossausen können.

'Herbstmanöver' am 10. November 2013 wurde zum Highlight

Der erste Blick aus dem Fenster am frühen Sonntagmorgen ließ nichts Gutes erahnen: starker Regen und heftiger Wind, außerdem kühle Temperaturen. "Da hätte es auch nicht verwundert, wenn so mancher Radsportler lieber zu Hause geblieben wäre“, resümierte der Mountainbike-Wart der Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst (RSG), Raimund Volkmer. Entgegen allen Befürchtungen klarte der Himmel kurz vor dem Start dann aber doch auf und machte das Herbstmanöver zu einem echten Highlight. „Unsere MTB-Verantwortlichen staunten nicht schlecht, eine große Gruppe von 40 motivierten Geländeradfahrern im Alter von 13 bis 67 Jahren am Aldi-Parkplatz in Freckenhorst begrüßen zu können“, freute sich RSG-Mitglied und Mitorganisator Thomas Sternberg.Die 25 und 50 Kilometer langen Strecken führten über abgelegene und reizvolle Feld- und Waldwege rund um Warendorf. Nach 20 km gab es in Neuwarendorf eine reichhaltige Pausenverpflegung mit heißem Tee, Schmalzstullen und selbstgebackenem Kuchen. Hier konnten die Geländeradfreunde in geselliger Runde die Gelegenheit nutzen, neue Kontakte unter Gleichgesinnten zu knüpfen. „Auch für die Zukunft sind bei der RSG immer wieder Neueinsteiger, Kinder und Jugendliche herzlich willkommen“, freute sich der 1. Vorsitzende Berni Jürgens über eine gelungene Veranstaltung. Gerade in den kühlen Herbst- und Wintermonaten bietet das Mountainbiken ideale Bedingungen, Ausdauersport im Gelände zu betreiben.

2. CTF am 3. November 2013

Auf naturnahen Strecken führten die beiden Rundkurse die Teilnehmer durch Wald und Feld. Schlammspritzer waren da vorprogrammiert.
Auf naturnahen Strecken führten die beiden Rundkurse die Teilnehmer durch Wald und Feld. Schlammspritzer waren da vorprogrammiert.

Westfälische Nachrichten, 06.11.2013

 

2. CTF der RSG ein voller Erfolg

 

Der Boden war nach dem nächtlichen Starkregen perfekt vorbereitet, sodass sich knapp 200 Starterinnen und Starter bei lauen Temperaturen und aufgeklartem, trockenen Wetter mit dem Mountainbike zur Country-Touristik-Fahrt (CTF) der Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst einfanden.

Hocherfreut zeigte sich der Mountainbike-Wart der RSG, Raimund Volkmer: "Wir haben eine super Veranstaltung erlebt, wir konnten Teilnehmer aus dem Ruhrgebiet und Ostwestfalen begrüßen und es hat allen sehr viel Spaß gemacht."

Die naturnahen Strecken führten über 30 und 50 km durch Wald und Flur rund um Warendorf, Asphaltstrecken waren die Seltenheit. Im Ziel an der Hauptschule in Freckenhorst konnten sich die Teilnehmer nach einer anstrengenden, aber wundervollen Tour bei Grillwurst und Kuchenbuffet stärken.

"Die gute Resonanz bestärkt uns, auch in Zukunft wieder Country-Touren-Fahrten anzubieten", erklärt der erste Vorsitzende Berni Jürgens. Schon am nächsten Sonntag, dem 10. November, lädt die Mountainbike-Gruppe der RSG zum "Herbstmanöver" ein, einer geführten Mountainbike-Runde.

 Die Glocke, 07.11.2013

 

Auf Mountainbikes durch Wald und Flur

 

Freckenhorst (bjo). Ein paar Pfützen auf der Strecke? Das machte den Startern der Herbst-County-Tourenfahrt (CTF), zu der die Radsportgemeinschaft Warendorf-Freckenhorst (RSG) am Sonntag eingeladen hatte, nichts aus.

 

Ganz im Gegenteil: „Bei einer CTF soll die Strecke zum überwiegenden Teil über nicht asphaltiertes Gelände führen“, sagt Martin Richter. Da sind Pfützen vorprogrammiert – und Schlammspritzer am Fahrrad und zumindest an den Beinen auch.

Zusammen mit weiteren RSG-Mitgliedern kümmerte sich Martin Richter am Sonntag um die Anmeldung zur CTF und hatte alle Hände voll zu tun. „Insgesamt 187 Starter sind auf die Strecke gegangen“, freute sich Richter über eine gute Resonanz auf die erste Tour dieser Art, die die RSG im Herbst organisiert hatte.

Zwei Strecken hatten die Country-Tourenfahrer am Sonntag in Freckenhorst zur Auswahl. Der kürzere Rundkurs war etwa 31 Kilometer lang, die längere Strecke führte über 50 Kilometer. Unterwegs warteten neben den Kontrollstellen auch Verpflegungsstationen auf die Radler.

Längst nicht nur aus Warendorf und der näheren Umgebung waren die Radsportfreunde zum Start in die Stiftsstadt gekommen. Auf dem Parkplatz der ehemaligen Hauptschule standen Fahrzeuge mit Kennzeichen aus (fast) ganz Nordrhein-Westfalen. „Schön, dass unsere CTF so gut angenommen wird“, freute sich da nicht nur RSG-Mountainbikewart Raimund Volkmer.

 

Sportlich aktiv sollen die RSG-Mitglieder auch in den kommenden Monaten bleiben. So steht schon am kommenden Wochenende das RSG-Mountainbike-Herbstmanöver auf dem Veranstaltungskalender. Diese Veranstaltung soll Einstieg sein in die Mountainbike-Saison Herbst und Winter. „Alle, die Lust am Mountainbikefahren haben und auch im Herbst und Winter draußen aktiv bleiben wollen, sind willkommen“, betonen die Organisatoren der RSG. Neben einer etwa 45 Kilometer langen Strecke für ambitionierte Mountainbiker wird auch eine für Einsteiger geeignete, etwa 235 Kilometer lange Strecke unter die Räder genommen. Auch Nicht-Mitglieder sind zum Herbstmanöver eingeladen. Start ist am kommenden Sonntag, 10. November, um 9:30 auf dem Aldi-Parkplatz in Freckenhorst.

Das Herbstmanöver findet übrigens bei jedem Wetter statt. Für eine Verpflegungspause ist gesorgt.

MTB-Fahrtechnik-Seminar am 20. April 2013

Nachdem den Teilnehmern (hier Ralf Grawe) die richtige Grundposition auf dem Mountainbike, Gleichgewicht und Kurventechnik vermittelt wurde, ging es anschließend ins Gelände. Foto: Thorsten Köster
Nachdem den Teilnehmern (hier Ralf Grawe) die richtige Grundposition auf dem Mountainbike, Gleichgewicht und Kurventechnik vermittelt wurde, ging es anschließend ins Gelände. Foto: Thorsten Köster

25. April 2013

 

Steile Abfahrten und scharfe Kurven kosten RSG-lern viel Überwindung

  

„Eine in jeder Hinsicht gelungene Aktion“ war die einmütige Meinung der Teilnehmer des Mountainbike-Fahrtechnik-Seminars der RSG Warendorf-Freckenhorst, welches am vergangenen Samstag in Bad Iburg stattfand. Unter der kompetenten und fachkundigen Leitung von Olli Bussmann und Steven Rollnik vom Team „Wild Bikes“ aus Beelen konnten die Teilnehmer Radbeherrschung und Fahrtechnik verbessern. Nachdem zunächst einfache Übungen zur Verbesserung des Fahrvermögens durchgeführt wurden, ging es anschließend zur praktischen Umsetzung des Gelernten auf unterschiedliche „Single Trails“ des Hausbergs von Bad Iburg, dem Dörenberg. Während hierbei der ein oder andere ältere Teilnehmer den Abfahrten mit viel Respekt begegnete, war die Abfahrt für die teilnehmenden jugendlichen Mountainbiker nur „supercool“. „Da gibt es einige richtige Talente“, resümierte dann auch Olli Bussmann gemeinsam mit Lisa Richter, die das Seminar für die RSG-Mountainbiker organisiert hatte. Einen Ausklang fand die Veranstaltung dann in gemütlicher Runde am „Male Partus“ in Lienen.

1. gemeinsame MTB-Kennenlerntour am 30. August 2012

  

30. August 2012

 

Freckenhorst. Eine große Gruppe motivierter Geländeradfahrer im Alter von 15 bis 65 Jahren versammelte sich am vergangenen Sonntag zur ersten Kennenlern-Ausfahrt. Die 25 Kilometer lange Strecke über Feld- und Waldwege rund um Warendorf nutzten die Radsportbegeisterten, um erste Kontakte zu knüpfen.

Die Radsportgemeinschaft (RSG) Warendorf-Freckenhorst freut sich, jetzt neben dem Rennrad- und Einradfahren auch Mountainbikefahren anbieten zu können! Das nächste gemeinsame Event ist bereits geplant: Am Sonntag, den 2. September nimmt die Gruppe an der Teuto-Tour in Bad Iburg teil. Zur gemeinsamen Abfahrt mit privaten PKW’s treffen sich die Geländeradfreunde um 8:45 Uhr am Aldi-Parkplatz, Industriestraße in Freckenhorst. Auch Neueinsteiger, Kinder und Jugendliche sind willkommen. Wer an der Teuto-Tour nicht teilnehmen kann/möchte, ist herzlich eingeladen, sich um 10:30 Uhr am Aldi-Parkplatz einzufinden. Sicherlich trifft man hier auf Gleichgesinnte zu einer gemeinsamen Ausfahrt quer durchs Gelände. Leider kann die RSG für die MTB-Ausfahrten bislang nicht garantieren, dass jeweils ein streckenkundiger Fahrer aus der Abteilung vor Ort ist und die Runde begleitet.

1. CTF der RSG voller Erfolg

Juni 2012

 

Freckenhorst. „Eine wunderschöne Strecke, tolle Organisation, einfach Klasse“ fasste ein Teilnehmer seine ersten Eindrücke der 1. Country-Touristik-Fahrt (CTF) zusammen, als er seine Startnummer nach der Tour zurückgab. Damit reihte er sich nahtlos in die positiven Kritiken von insgesamt 83 begeisterten CTF-Teilnehmern ein.

 

Bei schönstem Sommerwetter machten sich die Mountainbikefahrer am vergangenen Samstag auf die 30 und 50 Kilometer langen Rundkurse. Die beiden Strecken, die der RSG-Vorsitzende Berni Jürgens ausgearbeitet hatte. führte die Radsportbegeisterten über deutlich ausgeschilderte und jenseits des öffentlichen Straßenverkehrs gelegene Landstraßen, teilweise über Wald- und Feldwege. Die Organisatoren hatten wie auch bei den jährlichen Radtouristikfahrten keine Mühen gescheut, den zum Teil auch weit angereisten Teilnehmern mit einem guten Service während der Tour und einer interessanten Streckenführung gerecht zu werden. Im Zieleinlauf konnte sich jeder mit selbstgebackenem Kuchen, leckeren Broten, gegrillten Würstchen und kühlen Getränken stärken. „Das erstmalige Angebot erwies sich als außerordentlich gelungene Premiere, die im nächsten Jahr sicherlich wiederholt werden dürfte“, sind sich die Organisatoren einig.